Häufig gestellte Fragen

Mit welcher Fotoausrüstung fotografierst du?

Für meine Reisen arbeite ich mit zwei spiegellosen Vollformatkameras: der Nikon Z6 und der Nikon Z6 II (manchmal auch noch mit einer D750). Die Kombination aus Bildqualität, Dynamikumfang und Robustheit ist ideal für die wechselnden Licht- und Wetterbedingungen im Norden.

Folgende Objektive habe ich meistens dabei:

Nikon Z 35mm f/1.8 S – ideal für Landschaft, Reportage und Low-Light

Tamron 24-70mm f/2.8 G2 – vielseitiger Allrounder

Tamron 70-200mm f/2.8 G2 – perfekt für Details und Kompression

Tamron 150-600mm G2 – für Tierfotografie und entfernte Motive

Auch dabei ist eine DJI Mavic Air 2s.

Wie bist du bisher zum Nordkapp gereist?

Ich war bereits sechs Mal am Nordkapp – und jede Reise hatte ihren ganz eigenen Charakter:

  • 2017 mit dem Fahrrad – die wohl intensivste und persönlichste Tour

  • 2021 mit einem Mazda MX-5 ND – 90% “oben ohne”

  • 2022 mit einer Honda Africa Twin CRF1000L – erneut ein Abenteuer auf zwei Rädern

  • 2023, 2024 & 2025 mit meinem Suzuki Jimny FJ – kompakt, robust und perfekt für den Norden

Jede dieser Reisen hat mir eine andere Perspektive auf Norwegen und die Strecke bis ans Nordkapp ermöglicht – vom langsamen, körperlich fordernden Erlebnis auf dem Fahrrad bis zur flexiblen Offroad-Tour mit dem Jimny.

Wie bist du bei deinen Reisen untergekommen?

Auf meinen Touren – auch bei den Reisen zum Nordkapp – übernachte ich überwiegend im Zelt. Ich bevorzuge dabei robuste und wetterfeste Ausrüstung, da das Klima im Norden oft anspruchsvoll sein kann.

Zu meinen bisherigen Unterkünften gehören:

  • Hilleberg Soulo Black Label – mein bevorzugtes Einpersonenzelt für extreme Bedingungen (auch im Winter)

  • Hilleberg Allak Red Label – geräumig für zwei Personen und stabil bei Wind

  • MSR Hubba – sehr leicht und ideal für den Rucksack

  • Wechsel Aurora 2 – zuverlässiges Zwei-Personen-Zelt

  • Horntools Desert 120 – Dachzelt für komfortables Reisen mit dem Fahrzeug

Je nach Reiseart – Fahrrad, Motorrad oder Auto – habe ich das passende Setup gewählt. Besonders in Norwegen ist wetterfeste, stabile und gut belüftete Ausrüstung entscheidend.

Wie planst du deine Reisen nach Skandinavien?

Ich plane meine Reisen nur grob und lasse mir vor Ort viel Raum für Spontanität. Feste Tagespläne gibt es bei mir selten – stattdessen überlasse ich vieles dem Zufall und entscheide unterwegs je nach Wetter, Lichtstimmung und Situation.

Gerade in Norwegen funktioniert diese flexible Art des Reisens für mich besonders gut. So entstehen oft die schönsten Momente ganz ungeplant – sei es an der Küste, in den Bergen oder sonst wo.

Was bedeutet dir dieser Reiseblog?

Was 2015 als persönliches Reisetagebuch begann, war zunächst nur für interessierte Freunde gedacht. Ich wollte meine Erlebnisse festhalten und anderen zur Verfügung stellen – denn auch ich habe oft vor dem Bildschirm in den Geschichten anderer geschmökert, mich inspirieren lassen und von eigenen Reisen geträumt.

Über die Jahre ist der Blog strukturierter und „professioneller“ geworden. Dennoch ist der ursprüngliche Gedanke geblieben: Die Freude daran, Erinnerungen zu bewahren und besondere Momente festzuhalten.

Meine Berichte sind für mich nicht nur Dokumentation meiner Reisen, sondern auch eine Art persönliches Archiv – ein Rückblick auf Erlebnisse, die mir besonders wichtig sind und die mir auch an weniger guten Tagen Kraft geben.

Wie viele Kilometer bist du bisher insgesamt gereist?

Seit Beginn meiner Reisen habe ich insgesamt über 60.000 Kilometer zurückgelegt – verteilt auf unterschiedliche Reisearten und Fortbewegungsmittel.

Dazu gehören längere Strecken mit dem Fahrrad und zu Fuß ebenso wie Reisen mit dem Auto und Motorrad durch Norwegen und Skandinavien – unter anderem auf mehreren Touren zum Nordkapp.

Jede Strecke steht dabei für ein eigenes Erlebnis und eine besondere Erinnerung.